Das Dorf an der Passstrasse. Geschichten aus Densbüren
Shownotes
Was macht eigentlich das Leben in Densbüren aus? Und welche Rolle spielt die Staffeleggstrasse im täglichen Leben der Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner? Wir haben Densbürerinnen und Densbürer gefragt. Hören Sie zu und lassen Sie sich von verschiedenen Blickwinkeln auf das Dorf und seine Strasse inspirieren.
Der Podcast ist im Rahmen des Freiwilligenprogramms von Bibliothek und Archiv Aargau entstanden. Die Freiwilligen Bernhard Bill, Trudi Engelhardt, Benedikt Hellweger, Sarah Leber, Michaela Marty und Christian Stirnemann planten und führten die Gespräche. Für die Redaktion danken wir herzlich Barbara Mathys, chronofon.
Sie hören die Stimmen von Romi de Ambrosis, Rita Christen, Markus Deiss, Fabienne Hayoz, Ilea Hänni, Walter Senn, Emily Truttmann, Johanna Welsch und Uschi Windisch.
Mehr Informationen zum Freiwilligenprogramm von Bibliothek und Archiv Aargau: https://www.ag.ch/de/themen/kultur-sport/kultur/bibliothek-archiv/freiwilligenprogramm
Mehr Informationen zu chronofon: https://chronofon.ch
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00:00:02: Ich kam manchmal vom Herzberg dort runter und sagte zu mir, das ist dein Dorf.
00:00:13: Mir gefällt es sehr gut.
00:00:14: Es ist schön, dass es so klein ist.
00:00:17: Das ist auch so schön!
00:00:22: Uns gefällt's eigentlich mega.
00:00:24: Ich finde es schön wie uns beim Hocker oben.
00:00:27: daran haben wir viel gekämpft und drehen.
00:00:33: Gemeinten spüren, teilsperren, wie man hier sagt ... Das Dorf ist gerade unterhalb der Staffelecke, ein Jurapass, das Fricktau mit dem Mittelland verbindet.
00:00:43: Ich fahre immer über die Staffeleckung und fahren über den Passen.
00:00:47: Hier war eigentlich immer der Blaue Himmel.
00:00:48: Wir führten in Spanien, Linz-Rechtsindustrie, grossen Gebäude ... Da fahren wir dort.
00:00:54: Ich wusste lange, dass hier hinten das Dorf eher einen Hinterbereich hat.
00:00:59: Es ist schon eher ein Durchfahrt
00:01:01: so.
00:01:02: Knapp hundert Leute.
00:01:04: wohnen in Dayspern und im Willer Aschb, aber auch gut zehnmal so viele Fahrzeuge.
00:01:09: Also acht Tausende fahren jeden Tag hier durch.
00:01:12: Darum gibt es auch viele Lastwäge.
00:01:15: Die Strasse über die Staffelecke.
00:01:17: Das ist eine Verkehrsordnung, die wir darauf hingewiesen sind?
00:01:21: Siura-Dorf an der Bassstrasse.
00:01:23: Wie lebt sich das hier?
00:01:24: Was heisst der Verkehr für die Einwohnerinnen und Einwarner?
00:01:27: Was hat sich über den Jahr geändert?
00:01:29: Und was schätzen die Leute an ihrem Dorf?
00:01:32: Ich sage immer, ich bin gehört durch die Schweiz Ich bin wieder zurückgekommen und habe gelehrt, das Kleine zu schätzen.
00:01:40: Theispern für ein Besuch in diesem Podcast ist eine Gründe dafür.
00:01:43: Die Ische wurde produziert mit Hilfe der Freiwilligen von Bibliothek und Archiv Argo.
00:01:51: Die Staphe Leck auf sixhundert und zwanzig Meter über den Meer.
00:01:57: Rechts und links vom Jurabass hat es grüne Hügel mit Wald- und Felder.
00:02:01: Ein bisschen unterhalb des Passes sieht man auf der einen Seite übers Fricktau, bei klarem Wetter bis ins Deutsche Nöberen.
00:02:08: Auf der anderen Seite ist das ganze Alpen Panorama.
00:02:13: Die Staphne Leck ist ein wichtiger Jura-Übergang.
00:02:16: Es hat darum viel Verkehr über den Pass.
00:02:18: Pendlerinnen und Pendlern auf dem Weg zum Schaffen oder zu einkaufen, ein Postauto und Lastwagen.
00:02:25: Manch eine oder andere fährt hier zum Spass durch.
00:02:32: In Internetforen für Töpferer wird Staffeleck als kurveriehliche landschaftlich reizvolle Strecke anbrissen.
00:02:40: Der Bass lässt sich perfekt mit weiteren Bässe in der Region kombinieren.
00:02:46: Der Ente oder der Ange von diesen Töpfern dürfte ein wenig drunter zu dieser Spüre suchen.
00:02:51: Beim Haarlei David zum Laden, die weit über das Dorf heraus bekannt ist.
00:02:59: Gründet hat er zusammen mit seinem Bruder, Wedi Senne.
00:03:03: Eigentlich hatte ich immer den Motor an den Töpfern.
00:03:06: Ich habe ursprünglich das Hundschweil aufgewachsen.
00:03:09: Wie.
00:03:09: das Hundenschweil war eine wendliche Ähnung, in der Motorgroß gefahren wurde.
00:03:15: Ich war immer bei der Unterhose, wenn er etwas angepasst hat.
00:03:19: Auf diese Seite schaue ich.
00:03:21: Er lehrte Werkzeugemacher.
00:03:23: Töpfe haben ihn aber immer fasziniert.
00:03:26: als erstes Zwei-Gangtöffel.
00:03:27: Er verzelt ihm im Gespräch mit den Freiwilligen von Bibliothek und Archivargo.
00:03:32: Als
00:03:33: ich in Stifte bin, habe ich ein Zweigang bekommen.
00:03:36: Das erste war es gerade komplett voneinander.
00:03:38: Schauen wir, wie das funktioniert.
00:03:40: Da musst du den Größer
00:03:42: zusammen tun?
00:03:43: Ja, ist auch wieder gelaufen.
00:03:46: Sie hatten schon die Idee, selbst ein Geschäft auf dem Bauenseiter zu sehen zu können und aus Heftel von Amerika haben gerne die speziellen Töpfe gekennnet mit den hohen Lenkern und den längeren Gabeln, die Harley-Davidson.
00:03:59: Der Anfang mit dem Töpfladen-Zeitspräsigien war nicht ganz einfach.
00:04:03: Erinnern der sich!
00:04:05: Der Blick zurück ist aber ein Positiv.
00:04:07: Er hat viele gute Reaktionen über die Aar
00:04:10: erhalten.
00:04:11: Man konnte etwas machen, das eigentlich gar nicht vorstellbar war oder?
00:04:15: Es war eine Promo und es machte.
00:04:17: Und das habe ich schon immer gemerkt.
00:04:19: Priven überkommen, Dankes-Priven.
00:04:22: Wir füllen diesen leuchten Traum.
00:04:24: Der
00:04:29: Traum von Freiheit und Abenteuer – einen Traum, der auf den kurvigen Passstross in Erfüllung geht kann So einfach wie heute für die Töpfererinnen und Fahrern, sei die Passfahrt über die Staffelecke aber nicht immer gewesen.
00:04:42: Es ist zwar ein alten Jura-Übergang.
00:04:45: schon mit den fünfzehnzehnten Jahrhunderten wird er zuerst einmal in Urkunden erwähnt.
00:04:50: Aber es war eine gefährliche Wege – nicht das Letzte weil er in einem schlechten Zustand war.
00:04:56: Im achtzehnte Jahrhundertein Heiser hat die Strosse für ihre Wasser besungen, wenn sie regnen.
00:05:01: Und sie sei geschmall, nur einen Karrenweg!
00:05:04: durch die Reise sind sie schwierig und gefährlich.
00:05:08: Darauf haben die Eisbühne und Aschbe eine demütige Bitschrift eingegangen an Berner Rat, der zu dieser Zeit Dobrikkeit war.
00:05:17: Man bitt darum, die Strosse in den Stand zu setzen.
00:05:20: Bern hatte aber kein Musikkörer, andere Übergänge seien wichtiger.
00:05:25: So wollte man z.B.
00:05:26: die Bootsberg-Route nicht konkurrenzieren wollen.
00:05:29: Das Projekt ist darum zu bleiben.
00:05:32: Erst Anfang des Jahrzehntes ging es vorwärts mit der Staffelecke.
00:05:36: Es ist frisch gegründet Kanton Argo, das sich der Bassstross angenommen hat.
00:05:41: Historiker reden von einem Prestigeprojekt vom jungen Kanton – ein steures Projekt.
00:05:46: Das Stand kam nicht zuletzt dank der Hilfe von Zwangsarbeiter aus dem Gefängnis.
00:05:52: Die Eisberre profitierte von der Strasse und dem Verkehr.
00:05:55: Das lokale Gewerb unter anderem im Restaurant oder die Schmitte.
00:06:00: Aber auch die Fuhrhalter, die Vorspanndienste geleistet haben.
00:06:04: Das heisst sie haben den Fuhrleuten zusätzliche Tiere vermietet, sodass dies mit ihren schweren Feuerwerken über einen Pass geschafft haben.
00:06:13: Wo diese Bahnen kamen, hat die Staffeläcke wieder eine Bedeutung für Transitverkehr eingebüsst.
00:06:19: Eisenbahn und Autobahn brauchen andere Inordzeitverbindungen z.B.
00:06:23: bei der Beuzberg, der Hallestein oder der Belchen.
00:06:29: Eine wichtige regionale Verbindung ist die Strosse über die Staffeleck und durchs Dorf Deisperren bis heute.
00:06:40: Eine, die die Strasse um das Dorf eines Bestens kennt, ist Drittachristen.
00:06:45: Sie war Böschlerin, zuerst Aschbund, später Stanzbühre.
00:06:49: Am Morgen und gegen Abend hat sie die Poststelle betreut.
00:06:53: Zwischendurch wurde sie die post vertragen, zu Fuss quer durchs ganze Dorf.
00:06:58: Sie sei zu Asp aufgewachsen, machte dort Postlehr und schaffte an verschiedenen Orten in der Schweiz, bevor sie zurückkostig
00:07:07: war.
00:07:07: Irgendwie gab es dann eine Sorge?
00:07:10: Das waren Sie schon
00:07:14: gehört?
00:07:15: Ja, ja!
00:07:16: Ich hatte Kinder.
00:07:17: Ich sagte mir, ich arbeite im Haus.
00:07:19: Das war eigentlich ein Hinterkopf.
00:07:22: Ich
00:07:23: muss nicht von Haus arbeiten, sondern ich bin im Haus und die Kinder können zu mir kommen.
00:07:30: Sie dürfen in das Büro kommen.
00:07:31: Hier draussen haben sie geköchelt und dann ist man wieder zur Scheibe schauen.
00:07:37: Das war eine schöne Zeit für mich, als ich dort arbeiten durfte.
00:07:43: Seit zehn Jahren standen Ritter Christian Böstler im Dorf bis zur Schliessung der beiden Posts.
00:07:49: Ihren Beruf hatte auch eine soziale Seite.
00:07:52: Da hat
00:07:53: man einen postmänglischen
00:07:55: Kochiteschen gebracht.
00:07:57: Hier haben sie auch rausgehalten?
00:08:00: Ja, genau!
00:08:03: Und ich weiss noch ... Es war ein Mann.
00:08:06: Er war in einem gewissen Alten.
00:08:08: Ich bin jeden Tag schauen, wie es ihm geht.
00:08:12: Einfach so.
00:08:14: Das war eigentlich schon schön.
00:08:15: Darum sage ich, das war mein Dorf.
00:08:17: Ich habe mit den Leuten geklappt.
00:08:19: Und hat die Leute im Dorf gut leeren können, erinnern sie sich.
00:08:24: Im Prinzip haben sie von allen Leuten mehr oder weniger alles gewusst.
00:08:30: Exklusiv?
00:08:31: Ja!
00:08:32: Wir haben gelebt.
00:08:34: Heute sei es anders.
00:08:36: Sie kenne ich lange nicht einmal in dem Dorf, sagt diese hemmalige Posthalterin Rita Christen.
00:08:42: Kein Wunder – in den letzten Jahrzehnten ist Deisberg wachsen.
00:08:46: Es gab viele neue Zuzüger.
00:08:48: Unter ihnen sind Fabien Hayo und Markus Theis mit ihren zwei kleinen Kindern.
00:08:53: Sie zügeln vor etwa zwei Jahren in ein Haus, das Markus theis als Bauleiter selbst baut hat.
00:09:01: Er ist im Frick hier aufgewachsen.
00:09:03: Zuerst hat es Paar aber in der Region Lenzburg eine Bleibung gesucht, schliesslich sei ihm das Teissperren gelandet – auch wegen dem Bauland.
00:09:12: Das Land ist eben auch noch ein Verhältnis ... Zuerst werden wir hier noch zahlbar.
00:09:17: Oben mein Strictal, finde ich ist er zahlbaar.
00:09:20: Wir haben
00:09:22: einen Anflug.
00:09:22: Unterdessen hat sich die junge Familie eingeläbt.
00:09:25: Nicht zuletzt dank ihren Kindern, die es einfach machen, Kontakt zu finden im Dorf.
00:09:30: Ihnen gefällt's am neuen Wohnort – die Leute im Dorfe, die Natur rund um.
00:09:35: Auf Nachteile angesprochen kommt Markus Theis nichts in Sinn.
00:09:39: Zwar brauche ich mir hier schon ein Auto für sich zu bewegen, wir sind ja aber schnell neu.
00:09:44: Zum Einkaufen gehen wir mehr auf die Frücke und zum Leben in die Stadt geben wir mehr Richtung auch raus zu suchen.
00:09:53: Man grössert mehr Auswahl und ist nicht weiter weg.
00:09:57: Darum können wir uns jetzt einmal verausflüggen.
00:10:00: Fabienne hat auch gemüßt, um mit den Kindern zu spielen und die Velo zu fahren.
00:10:06: In das Dorf aber mit der Kinder auf dem Velo traut sie sich im Moment nicht.
00:10:10: Hier oben ist eine wirklich
00:10:11: höchste Strasse.
00:10:13: Und es gibt viele Lastwagen, wo wir kleine Kinder sind.
00:10:17: Das kandtunkt mich auch.
00:10:22: Die Lastwagen machen nicht nur den neuen Zuzug in Sorgen.
00:10:27: Auch die Dorfkronistin von Asp Dromi de Ambrosis beobachtet die Situation kritisch.
00:10:33: Manchmal von den Lastwagen, die nicht unbedingt auf das Stafelett angewiesen wären.
00:10:38: Also auch nicht auf oberen Feldern oder Fahnen, sondern als Fernverkehrsstross.
00:10:47: Die Strosse ist in Verteisbären wichtig, sagt sie gegenüber den Freiwilligen der Bibliothek und Archiv-Argol.
00:10:54: und weiss du für eine geografische Besonderheit vom Dorf nördlich der ersten Jura heute herrn?
00:11:00: Ich weiss nicht ob der geografisch ... Die Situation gehört zu den Bezirken Harald.
00:11:05: Die Hälfte
00:11:06: der
00:11:06: Leute können fassen, aber die anderen gehen auf das Tal ab.
00:11:10: Wir brauchen beide Seiten.
00:11:12: Deisberg ist also die einzige Gemeinde im Bezirk ähnend dem Hogger.
00:11:16: Diese beiden Seiten und die Staffeleckstrasse sind darum wichtig für das Dorf Betont-Dorf Kronistin.
00:11:23: Es ist eine Verkehrsradung, wo wir darüber gewissen sind und brauchen.
00:11:27: Aber es brauchen viele andere, die müssen nicht unbedingt da durchgehen.
00:11:33: Das ist wahrscheinlich meine einzige Meinung.
00:11:36: Wir müssen als Durchgangsstrasse das Wichtige tun, dass wir nicht über die Autobahn gehen müssen.
00:11:41: und jetzt mit dem Kreisel wurde sowieso unterbekommen in Küttigen.
00:11:45: Romy de Ambrosis spricht der Staffeleck-Zubringer an, mit dem Kreisel und der Neubau den Brück über die Ahren zwischen Küttingen und Piperstein.
00:11:55: Da ging es im Jahr zwei Jahrzehnte auf.
00:11:58: Seitdem wächst der Verkehr über die Staffelecke.
00:12:01: Der Schwerverkehr über eine Jurabasse wurde auch schon zum Politikum.
00:12:05: Die Kantonsparlamentarierinnen und Parlamentarier nahmen sich dem Thema an.
00:12:11: Darum hat der Kanton der Verkehr auf der Staffeleckstrosse unter die Lupe genommen, das Resultat ... Von der gut siebenhundert Lastwägen, die jeden Tag über den Pass und durch die Eisberge fahren, sind es nur etwa zu viertzwanzig Wohnen abkürzige Nähe zwischen den beiden Autobahnen A-Ais und A-Dru.
00:12:29: So können Jungen bei der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe sparen.
00:12:33: Der LSVOA.
00:12:36: Den Rest von den Lastwagen zeigen Zahlen vom Kanton.
00:12:39: Sechsundneinzig Prozent muss hier durchkommen.
00:12:42: Kommt aus der Region oder geht in die Region?
00:12:48: Parlamentarierinnen und Parlamentarien wollten von der Kantonsregierung wissen, was wir unternehmen können für die Situation in den Dörfern an der Strasse sicherer zu machen.
00:12:57: Und weniger Lärmung.
00:12:59: Die konnte aber keine gute Lösung anbieten.
00:13:02: Darum bleibt das Problem.
00:13:09: Man muss sagen, ein Problem ist der Verkehr nicht für alle zu deisperren.
00:13:14: Wir profitieren extrem von diesem Pendenverkehr.
00:13:16: wo die Stoffeleck abgehen oder unten nachkommen.
00:13:20: Sie sagt Ausschie Wendisch, die junge Bauernfrau hat vor drei Jahren den Bauernhof von ihren Eltern übernommen.
00:13:28: Sie hat lege Hennen aber auch Mastrinder und Milchschauffe und sie backen – und geht mit ihnen Produkt auf eine Merit.
00:13:36: Und in
00:13:36: der Woche soll es schon unter zwanzig und fünfzig Kilometer verarbeiten wie auch für ... Er hat nur zwei Tage gemerkt, dass er schon recht genug ist.
00:13:45: Und jemand sagte, er würde mehr verarbeiten.
00:13:47: einen Tag wie eine Bäckerei.
00:13:49: Der Hof ist in der vierten Generation.
00:13:52: Für das Bachen hat die Dusche wendig geholfen, sonst packt die Familie an.
00:13:57: Diese thirty-fache-Jährige wurde im Dorf geboren und aufgewachsen.
00:14:01: Die eisbereissige Hautendurchgangsort.
00:14:03: Änderen will sie hier dran, aber
00:14:06: nichts.
00:14:07: Wir sind noch
00:14:08: im heutigen
00:14:09: Dorf und verkaufen uns mehr.
00:14:10: Wir haben sehr viel Verkehr, wo die Stafeläcke runterkommen oder unten kommen, wo wir durch das vorbeifahren.
00:14:18: Dann sehen sie, dass es hier Abroten gibt.
00:14:21: Es gibt viele, die sagen, jetzt sind
00:14:22: wir schon so manchmal vorbeigefahren.
00:14:24: Und dann schalten sie plötzlich an und sagen,
00:14:26: wir kommen
00:14:27: wieder.
00:14:28: Kommen wieder auf die Eisperre trotz der Strosse über die Staffeläck.
00:14:36: Das Dorf an der Bassstrasse fährt.
00:14:38: heuer Jubiläum.
00:14:39: Sechs Hundert Jahre.
00:14:41: Die Leute im Dorf schätzen das Zusammenleben Natur der Reichbarkeit.
00:14:50: Bleiben noch die Wünsche für die Zukunft, die Ilea, Emily und Johanna, die im Dorfe in die Schule gehen?
00:14:57: Etwas, was einen in die Schul transportiert.
00:15:00: Einmal haben wir uns eine leidende Rodelbahn.
00:15:02: Sehr cool aber ja ...
00:15:04: Wir hatten früher mit ein paar Kindern so ... überlegt ein bisschen das Gondel von unserer Strasse in die Schule.
00:15:13: Das ist der Küchenweg, an dem es recht anstrengend ist im Sommer, wenn's heiss ist, dass wir dann nicht mehr laufen müssen.
00:15:21: Wir haben auch schon überlegt
00:15:22: einen Seilbahn.
00:15:23: Es wäre cool, wenn man mit einem Sessel in die Schulzeit gehen könnte und wieder zurück.
00:15:31: Der Podcast wurde produziert im Auftrag zur Abteilung Kultur des Kanton Argo und ist in Zusammenarbeit mit dem freiwilligen Programm von Bibliothek und Archiv-Argol entstanden.
00:15:50: Mein Name ist Barbara Mattis.
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